Was der erste Evo-Test des Aston Martin Valkyrie (2027) wirklich zeigen sollte

Was der erste Evo-Test des Aston Martin Valkyrie (2027) wirklich zeigen sollte

– Aston Martin wird 2027 mit einem überarbeiteten Valkyrie in der Langstrecken-WM (WEC) starten: Bereits vor einigen Wochen wurde der “neue” Bolide beim ersten Rollout auf dem Silverstone Circuit gesichtet. Das sei allerdings nur eine “Erkundungsfahrt” gewesen, meint Teamchef Ian James.

Read more Maximum downforce, smaller restrictor: Porsche still favorite at Sachsenring?

Titel-Bild zur News: Aston Martin hat in Silverstone den ersten Evo-Test für 2027 durchgeführt

Es handelte sich also noch nicht um das überarbeitete Hypercar, das ab der kommenden Saison zum Einsatz kommen soll. Stattdessen habe man in Silverstone eine “Vielzahl technischer Aspekte” geprüft, um die “künftige Ausrichtung der Fahrzeugleistung” zu bewerten.

“Es war tatsächlich eine reine Erkundungsfahrt”, bestätigte James, Teamchef des Aston-Martin-Einsatzteams Heart of Racing, gegenüber Sportscar365. “Uns ging es nicht um mehr, als Daten zu sammeln. Wir wollten verschiedene Einzelkomponenten ausprobieren.”

“In dieser Hinsicht war es positiv, da wir die nötigen Erkenntnisse gewonnen haben; der eigentliche Testbetrieb startet jedoch erst später im Jahr.” Nach aktuellem Stand ist für den 14. und 15. September ein zweitägiger Test im Motorland Aragon in Spanien geplant.

Aston Martin: Fahrbarkeit im Fokus der Weiterentwicklung

Anschließend sollen mindestens drei Windkanaltests stattfinden, die für Anfang Oktober, Ende Oktober und Mitte November geplant sind. “Wir wollen die Daten von der Strecke mit den Ergebnissen aus CFD- und Windkanaltests abgleichen – insbesondere im Aerodynamikbereich – und evaluieren zudem zahlreiche weitere Komponenten”, so James.

Read more Driving too easy in 2026? Tsunoda responds to Verstappen statement

Fotos: Testfahrten Aston Martin Valkyrie (2027)

  • Was der erste Evo-Test des Aston Martin Valkyrie (2027) wirklich zeigen sollte
  • Was der erste Evo-Test des Aston Martin Valkyrie (2027) wirklich zeigen sollte
  • Was der erste Evo-Test des Aston Martin Valkyrie (2027) wirklich zeigen sollte
  • Was der erste Evo-Test des Aston Martin Valkyrie (2027) wirklich zeigen sollte
zur Galerie-Vorschau

“Was letztlich für die Homologation tatsächlich am Fahrzeug verbaut wird, steht noch nicht fest.” Aston Martin hat sich bisher auch nicht detailliert dazu geäußert, welche konkreten Verbesserungen am Valkyrie überhaupt geplant sind. Im Fokus sollen vor allem Fahrzeugbalance und Fahrbarkeit stehen.

“All diese Bereiche sind ziemlich fest in bestimmten Kategorien verankert”, betont der Teamchef. “Es geht einfach um die Effizienz, mit der man das umsetzt, wann man es umsetzt, um das Fahrverhalten und solche Dinge. Viele Leute reden immer vom Fahrverhalten.”

Aston Martin Valkyrie behält seinen V12-Sound

“Aber das ist wirklich der Schlüssel, um das Tempo dieser Autos freizusetzen, um das Auto für die Fahrer benutzerfreundlicher zu machen, damit sie mehr Leistung aus ihnen herausholen können.” Nach dem Lone Star Le Mans am vergangenen Wochenende ist Aston Martin in Austin geblieben, um einen weiteren Test durchzuführen.

Wie der “neue” Valkyrie genau aussehen wird, ist noch unklar. Sicher ist nur, dass er auch weiterhin ohne Hybridsystem auskommen wird. “Wir würden dadurch erheblich an Gewicht zulegen, daher war das in diesem Zyklus keine Option”, so James. “Wir müssten uns vom V12-Motor verabschieden, und dann wäre es kein Valkyrie mehr.”

Read more George Russell: «The reality is, Kimi is currently driving better than me»

Translated from

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *